Hauptinhalt

Sascha Caspers

Sascha Caspers ist verantwortlich für die Berufsgruppen Pflege und Sozialpädagogik sowie für die Studierenden Sozialpädagogik der drei Stationen und der Tagesklinik. Er ist Mitglied der Klinikleitung, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJP).

Kurzer Lebenslauf

Sascha Caspers absolvierte die Ausbildung zum diplomierten Pflegefachmann 1995 in Bremen (Deutschland) und hat seitdem seinen Fokus auf die psychiatrische Pflege gelegt. Nach Anstellungen in der Erwachsenenpsychiatrie und dem Umzug in die Schweiz (2003) ist er seit 2006 in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig.

Herr Caspers hat sich federführend in Projekten zur Weiterentwicklung der stationären, teilstationären und aufsuchenden Pflege und Sozialpädagogik engagiert.

Vor seiner Anstellung bei den Psychiatrischen Diensten Aargau (PDAG) arbeitete er als Leiter Pflege und Sozialpädagogik der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich und bringt 15 Jahre Leitungserfahrung im Fachbereich mit.

Fachliche Qualifikationen

CAS Leadership in Gesundheitsinstitutionen, H+ Aarau
CAS Management in Gesundheitsinstitutionen, H+ Aarau
CAS Patientenzentrierte Führung, Kalaidos Fachhochschule Schweiz

Mitgliedschaften und Engagements

Vereinigung der ärztlichen und pädagogisch/pflegerischen Leiterinnen und Leiter stationärer/teilstationärer Kinder- und Jugendpsychiatrischer Institutionen der deutschen Schweiz (VSKJ) Allianz Pädiatrische Pflege Schweiz

Lehr- und Vortragstätigkeiten

Dozent an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Winterthur

Sascha Caspers

Leiter Pflege und Sozialpädagogik

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Aktuelles

  • 04. Oktober 2019

    «Soziales Training am Mittagstisch»

    magnao, Ausgabe 2/2019: In der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Windisch essen die Patienten gemeinsam am Mittagstisch – ein wichtiger Moment in ihrem Alltag, auch unter therapeutischem Gesichtspunkt.