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Hauptstandort Brugg-Windisch – Areal Königsfelden

Der Hauptstandort der Psychiatrischen Dienste Aargau AG (PDAG) liegt in einer wunderbaren, naturnah gepflegten Parkanlage. Die Grenze zwischen den beiden Gemeinden Brugg und Windisch verläuft durch das öffentlich zugängliche Areal Königsfelden, das von den Bewohnerinnen und Bewohnern der beiden Gemeinden gerne als Naherholungsgebiet genutzt wird.

Karte

Den Lageplan als PDF finden Sie hier.

Adresse

Psychiatrische Dienste Aargau AG
Zürcherstrasse 241
5210 Windisch

Postadresse
Psychiatrische Dienste Aargau AG
Postfach 432
5201 Brugg

Zentrale Anmeldung für Erwachsene

T 056 481 60 00
zentraleanmeldung@clutterpdag.ch

Bei Notfällen bitte immer telefonisch Kontakt aufnehmen.

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Zentrale Anmeldung für Kinder und Jugendliche (ZAKJ)

T 056 462 20 10
F 056 461 96 01
kj.zentrale@clutterpdag.ch

Bei Notfällen bitte immer telefonisch Kontakt aufnehmen. 

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Klosterkirche

In direkter Nachbarschaft der PDAG befinden sich – vom Museum Aargau gepflegt und betrieben – die Klosterkirche Königsfelden und das Römerlager Vindonissa. Sie sind historische Zeitzeugen einer über 700 Jahre andauernden Geschichte.

Aktuelles

  • 28. Januar 2020

    «Psychiatrische Klinik Königsfelden reagiert auf Personalmangel»

    SRF 1, «Regionaljournal Aargau Solothurn» vom 27. Januar: In Windisch entsteht ein Neubau für psychisch kranke Straftäter. Personal zu finden, ist aber keine leichte Aufgabe. Dr. med. Peter Wermuth, Klinikleiter und Chefarzt Forensische Psychiatrie, gibt Auskunft.

  • 27. Januar 2020

    «Mehr Raum für Gespräche»

    Eiffage Connect, Ausgabe 1 2020: Dr. rer. pol. Kurt Aeberhard, Verwaltungsratspräsident Psychiatrische Dienste Aargau AG (PDAG), im Gespräch mit Raffael Brogna, CEO Eiffage Suisse AG, über psychische Erkrankungen, die Förderung von Fach- und Nachwuchskräften in der Psychiatrie und das Teilprojekt 1 der Gesamtsanierung der Psychiatrie Köngisfelden.

  • 17. Januar 2020

    «Wenn Depressive schwanger werden»

    Aargauer Zeitung: Rund 11 Prozent der Frauen in gebärfähigem Alter sind mittel bis schwer depressiv. Und deswegen meist in Behandlung – auch mit Medikamenten. Das ist nicht nur okay, sondern wichtig, sagt die Pharmakologin Antje Heck.

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