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Psychiatrie Königsfelden

Um auf dem Areal Königsfelden auch in Zukunft eine zeitgemässe Behandlung bieten zu können, müssen bestehende Gebäude saniert und Neubauten errichtet werden. Die Gesamtsanierung Psychiatrie Königsfelden ist in vier Teilprojekte gegliedert.

«Teilprojekt 1» Neubau für die stationäre Erwachsenenpsychiatrie

«Teilprojekt 1» umfasst den Neubau für die stationäre Erwachsenenpsychiatrie in unmittelbarer Nähe des Hauptgebäudes sowie die Sanierung des denkmalgeschützten Hauptgebäudes. 2014 wählte der Verwaltungsrat der PDAG das Projekt «Magnolia» von huggenbergerfries Architekten AG zum Sieger des Architekturwettbewerbs. Als Generalunternehmer wurde Ende 2017 Priora AG gewählt. Der Bezug des Neubaus ist für Anfang 2020 vorgesehen.

«Teilprojekt 2» Neubau für Kinder und Jugendliche

«Teilprojekt 2» ist der Neubau der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie mit stationären, tagesklinischen und ambulanten Angeboten. 2014 wählte der Verwaltungsrat der PDAG das Projekt «Fidelius» des Totalunternehmers Erne AG Holzbau und der Architekten Fugazza Steinmann Partner AG zum Sieger des Architekturwettbewerbs. Am 14. November 2016 wurde die Klinik für Kinder und Jugendliche eröffnet.

«Teilprojekt 3» Sanierung Pavillons für Forensik und Abhängigkeitserkrankungen

In «Teilprojekt 3» werden bestehende Pavillons saniert, in denen sich unter anderem die Angebote der Klinik für Forensische Psychiatrie und des Zentrums für Abhängigkeitserkrankungen befinden sowie um eventuell weitere Angebote unterzubringen

«Teilprojekt 4» Sanierung der Versorgungstrakte (VETRA

«Teilprojekt 4» beinhaltet die Sanierung der Versorgungstrakte (VETRA). Diese soll als letztes Teilprojekt der Gesamtsanierung 2022 abgeschlossen sein.

Die Gesamtsanierung Psychiatrie Königsfelden hat ein Bauvolumen von CHF 120 Millionen und ist 2022 abgeschlossen.

Weiteres Bauprojekt

Ein Erweiterungsbau der Klinik für Forensische Psychiatrie soll mit besonderen Sicherheitsmassnahmen und spezialisiertem Personal die Behandlung von Menschen mit einer psychischen Erkrankung im Massnahmenvollzug weiter verbessern. Voraussichtlich kann der Erweiterungsbau Ende 2021 bezogen werden.