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24. Juni 2026
Psychische Störungen entstehen selten durch ein einziges Ereignis. Häufig ist es ein Zusammenspiel aus persönlichen Erfahrungen, dem sozialen Umfeld, alltäglichen Belastungen und manchmal auch einer genetischen Veranlagung. Besonders prägend sind jedoch Beziehungen in der Kindheit und Jugend. In dieser Phase benötigen Kinder vor allem Sicherheit, Verlässlichkeit und Zuwendung. Dr. phil. Armin Blickensdorfer, Leitender Psychologe bei den PDAG, erklärt in der Aargauischen Zeitung, warum das Fehlen dieser Grundlagen langfristig Spuren hinterlassen kann – und welche Wege es gibt, diese therapeutisch zu behandeln.
Aargauer Zeitung, 24.6.2026: Wie zwischenmenschliche Beziehungen psychische Erkrankungen beeinflussen
(Mit freundlicher Genehmigung von CHMedia.)
Zentrumsleiter und Leitender Psychologe, Zentrum für spezialisierte Psychotherapie und Psychosomatik
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie