Hauptkontakt
Psychiatrische Dienste Aargau AG
Königsfelderstrasse 1
5210 Windisch
T 056 462 21 11
info@clutterpdag.ch
Der Hauptstandort der Psychiatrischen Dienste Aargau (PDAG) liegt in einer wunderbaren, naturnah gepflegten Parkanlage. Das öffentlich zugängliche Areal Königsfelden wird gerne als Naherholungsgebiet genutzt. Vom Bahnhof Brugg sind die PDAG in wenigen Gehminuten erreichbar.
In direkter Nachbarschaft der PDAG befinden sich – vom Museum Aargau gepflegt und betrieben – die Klosterkirche Königsfelden und das Römerlager Vindonissa. Sie sind historische Zeitzeugen einer über 700 Jahre andauernden Geschichte.
Der Kanton Aargau unterstützt das dreijährige Pilotprojekt des Schweizer Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF) und der Psychiatrische Dienste Aargau AG (PDAG) basierend auf der Verordnung über die Durchführung von Pilotprojekten in der Gesundheitsversorgung (VDPG) mit 200'000 Franken. Mit dem Projekt möchte das ISGF zusammen mit der PDAG ein wirksames Modellprogramm zur Tabak- und Rauchentwöhnung für die Patientinnen und Patienten der PDAG entwickeln.
Im Schafstall der PDAG herrscht seit kurzem reges Leben: Der lang ersehnte Nachwuchs ist da. Sobald es wärmer wird, werden die Lämmer wieder die Weiden bevölkern – ein jährliches Highlight, das nicht nur Patientinnen und Patienten, sondern auch Besucher und Mitarbeitende begeistert. Die Aargauer Zeitung hat den Nachwuchs besucht und einen wunderbaren Einblick in diesen einzigartigen Teil der PDAG gegeben.
Die PDAG bedauern den Tod ihres Patienten im Jahr 2020 nach wie vor zutiefst und die Erinnerung an ihn wird die Mitarbeitenden stets begleiten. Die beiden Freisprüche nehmen die PDAG dennoch mit Erleichterung zur Kenntnis, da langjährige Strafverfahren und angedrohte extensive Freiheitsstrafen ein fatales Signal an das ohnehin schon knappe Fachpersonal in der Psychiatrie aussenden. Wenn immer möglich behandeln die PDAG Patientinnen und Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) ambulant. Liegen neben ASS jedoch zusätzlich schwere psychische Störungen vor, muss die Behandlung ausnahmsweise im stationären Rahmen erfolgen. Die PDAG haben aus dem Tod ihres Patienten daher Lehren gezogen und in den vergangenen Jahren ein Kompetenzzentrum für Borderline und Selbstverletzungen eingeführt, einen eigenen Pflegepersonalpool aufgebaut und ein Klettbandagensystem als menschenwürdigere Alternative zur Fixierung entwickelt.
Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen
Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen
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