Wie lässt sich Pädophilie differenziert verstehen – jenseits von Vorurteilen und Verkürzungen? Die Veranstaltung beleuchtet das Spannungsfeld von Sexualität, Stigmatisierung und Tabuisierung. Sie zeigt, warum die Unterscheidung zwischen sexueller Präferenz und tatsächlichen Grenzverletzungen zentral ist – gerade für Prävention und Opferschutz.
Im Gespräch machen wir die psychologischen Dynamiken verständlich und diskutieren Fragen der Prävention: Was begünstigt Grenzüberschreitungen – und was kann ihnen entgegenwirken?
Zudem informiert die Veranstaltung über die Präventionsstelle Pädosexualität der Psychiatrischen Dienste Aargau (PDAG). Diese startet im Oktober 2026 und unterstützt Menschen in einem verantwortungsvollen Umgang mit ihren belastenden sexuellen Interessen.
Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.