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27. Mai 2026
Psychoaktive Substanzen gewinnen in der modernen Psychiatrie immer mehr an Bedeutung – besonders bei Erkrankungen wie schweren Depressionen oder Angststörungen, bei denen herkömmliche Therapien oft an ihre Grenzen stossen. Dr. Maxim Zavorotnyy vom Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie stationär der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie gibt in der Aargauer Zeitung Einblicke in den aktuellen Forschungsstand. Er erklärt, wie eine Therapie – beispielsweise mit Ketamin – in der Praxis funktioniert und warum trotz des grossen klinischen Potenzials eine sorgfältige Abklärung und eine ganzheitliche Behandlung nach wie vor unerlässlich sind.
Zentrumsleiter und Chefarzt, Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie stationär
Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie stationär (ZPPS)