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Was tun bei Angst und Panik?

22. Januar 2026

Angst ist ein lebenswichtiger Hinweisgeber unseres Körpers, doch wenn sie den Alltag einschränkt, spricht man von einer Angststörung. Im aktuellen Fokus Gesundheit der Aargauer Zeitung erklärt Prof. Dr. med. Marc Walter, Leiter und Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, warum Panikattacken immer behandlungsbedürftig sind und weshalb das frühzeitige Durchbrechen von Vermeidungsverhalten der Schlüssel zu mehr Lebensqualität ist. Erfahren Sie ausserdem, wie moderne Psychotherapie hilft, die Kontrolle über Körper und Geist zurückzugewinnen und welche Rolle das soziale Umfeld dabei spielt.

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Aargauer Zeitung, 21.1.2026: Was tun bei Angst und Panik?
(Mit freundlicher Genehmigung von CHMedia.)

Psychiatrische Dienste Aargau AG
Die Psychiatrischen Dienste Aargau AG (PDAG) untersuchen, behandeln und betreuen psychisch kranke Menschen aller Altersgruppen mit sämtlichen psychiatrischen Krankheitsbildern. Massgeschneiderte stationä- re oder ambulante und konsiliarische Angebote garantieren die Behandlungsart, die zum Patienten, seiner Krankheit und Lebenssituation passt. Die PDAG gewährleisten – soweit keine andere angemessene ärztliche Betreuung verfügbar ist – die psychiatrische Krankenbehandlung, den Notfalldienst und die Krisenintervention für die Kantonsbevölkerung. Die Psychiater der PDAG können von somatischen Spitälern und Heimen beigezogen werden, an den Kantonsspitälern sind die Konsiliar- und Liaisondienste vor Ort verfügbar, auch für Kinder und ältere Menschen. In Rechtsfällen erstellen forensische Psychiater zudem Gutachten.

Seit 2004 sind die PDAG eine Aktiengesellschaft im Eigentum des Kantons Aargau. Für die PDAG arbeiten rund 1200 Personen in über 50 Berufen. Die PDAG sind Akademisches Lehrspital der Universität Zürich und Aus- und Weiterbildungsort für Ärzte (Psychiater), Pflegepersonal und weitere Berufe. Weitere Informationen zu den PDAG finden Sie unter www.pdag.ch.