Hauptinhalt

Pflegeexpertise

Bei der Pflegeexpertise ist man bestrebt, nützliche Pflegemassnahmen durchzuführen und nicht automatisch so vorzugehen «wie man es bisher immer gemacht hat». Es geht darum, festgefahrene Muster aufzubrechen. Dabei werden die Präferenzen des Patienten berücksichtigt. Ziel ist es, den Patienten eine Verbesserung ihres Zustandes zukommen zu lassen.

Beispiele:

  • Wirkungsvolle Pflegemassnahmen bei Schlafstörungen hospitalisierter gerontopsychiatrischer Patienten
  • Pflegemassnahmen bei selbstverletzendem Verhalten und vorübergehendem Ich-Verlust bei Personen mit einer Borderline-Störung

Nachhaltigkeit und Umsetzung von Neuem sind komplizierte Prozesse. Sie hängen von der Fähigkeit ab Verhalten zu verändern.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Die Pflegeexpertin arbeitet direkt mit Patienten, Pflegefachpersonen und anderen Berufen aus dem interdisziplinären Team zusammen. Diese Zusammenarbeit innerhalb der verschiedenen Fachbereiche ist sehr wichtig und lehrreich. Auch der Nachwuchs wird bei Fachfragen, Fallberatungen und Interviews unterstützt. Jede Berufsgruppe hat ihr systematisches Vorgehen. Eine gemeinsame Behandlungspflege ermöglicht die notwendige Aufmerksamkeit, um sich berufsübergreifend für die aktuelle Gesundheitssituation von Menschen einzusetzen.

Aktuelles

  • Aline Montandon wird neue Leiterin Pflege, Fachtherapien und Sozialdienst

    24. Sep. 2018

    Per 1. Oktober 2018 übernimmt Aline Montandon die Leitung des Bereichs Pflege, Fachtherapien und Sozialdienst (PFS) der Psychiatrischen Dienste Aargau AG (PDAG) und wird Mitglied der Geschäftsleitung. Sie tritt die Nachfolge von Tina Plötz an, welche die PDAG Mitte September 2018 verlassen hat.

Veranstaltungen

16.10.2018Leben Sie mit einer psychischen oder körperlichen chronischen Krankheit? Oder ist jemand in Ihrer Familie oder aus Ihrem Bekanntenkreis von einer chronischen Krankheit betroffen? ...

weitere Veranstaltungen